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Der beste Vorsatz für 2026?

… kein weiteres Leistungsziel

 

Was, wenn wir einmal nicht mit höheren Leistungszielen starten, sondern mit einer neuen inneren Ausrichtung beginnen?


Eine neue Ausrichtung, die unsere Beziehungen stärkt, Stress reduziert und uns emotional stabiler macht. Ahimsa.

Könnte es nicht sein, dass unsere guten Vorsätze nicht an fehlendem Willen scheitern?


Sondern daran, wie wir im Alltag mit uns selbst und anderen umgehen? 
Im Yoga gibt es dafür eine erstaunlich moderne Leitidee: Ahimsa.


Einmal verstanden, wird daraus ein lebensverändernder Vorsatz.

Was ist Ahimsa?

Ahimsa ist eine innere Ausrichtung, eine innere Haltung. Sie zielt darauf ab, mit unseren Gedanken, unseren Worten und unseren Handlungen möglichst kein Leid zu erzeugen. 
Nicht nur anderen gegenüber, sondern an erster Stelle uns selbst gegenüber.

Mit Gedanken Leid erzeugen. Wie geht das?

Gedanken sind mehr als nur Gedanken. Sie sind der Filter, durch den wir die Welt deuten und ihr Bedeutung geben, Sinn oder Sinnlosigkeit. Wenn unser eigener Filter hart, abwertend oder feindselig ist, uns oder anderen gegenüber, dann schaden wir in erster Linie uns selbst.

Negative Gedanken halten unser Nervensystem in Alarmbereitschaft. Abwertende Gedanken, uns oder anderen gegenüber, erhöhen das Gefühl von Minderwertigkeit. Unsere Selbstwirksamkeit sinkt und das Gefühl von Machtlosigkeit steigt. Feindselige Bewertungen verstärken ein negatives Bild von der Welt und machen unser Leben weniger lebenswert und weniger freudvoll.

Mehr als nur Worte?

Worte sind nicht nur Information. Sie gestalten Beziehungen. Sie schaffen Sicherheit oder Bedrohung. Schaffen wir es, Grenzen zu setzen, ohne aggressiv zu sein, zu bedrohen oder zu verletzen? Können wir Kritik äußern, ohne den Wert einer Person anzugreifen? Können wir liebevoll, konsequent und erfolgreich für unsere Werte einstehen?

Eine Frage, die hilft: Dient das, was ich sagen will, der Klärung? Oder eher der Entladung?
 Entladung wirkt kurzfristig erleichternd, hinterlässt aber meist langfristigen Schaden.

Ist alles, was möglich ist, auch gut für uns?

Im Alltag zeigen sich unsere Handlungen nicht nur anderen gegenüber, sondern vor allem uns selbst gegenüber. Großes Engagement und toller Einsatz, ja. Aber könnte es nicht sein, dass ständige Überforderung eher wie Selbstgewalt wirkt?

Behandeln wir andere respektvoll und fair? Oder doch manchmal demütigend oder manipulativ? Und wie verhalten wir uns uns selbst gegenüber? Mal ehrlich!

Vielleicht ist das der beste Vorsatz für 2026!

Nicht mehr Härte, sondern mehr Klarheit.

Nicht mehr Druck, sondern mehr bewusste Führung.

Nicht mehr Verletzung, sondern mehr Ruhe und Würde.

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Schreib uns an hallo@shp‑potential.de.

Mit den besten Wünschen für Dich für das Jahr 2026

❤️-lichst

Tina, Stefan, Katrin, Ingo und das gesamte SHP Team

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