NATASCHA SUEVERKRUEP
SHP Mentorin
Schön, dass Du da bist und Dir einen Moment Zeit nimmst, meine Zeilen zu lesen. Vielleicht erkennst Du in meiner Geschichte etwas von Deiner eigenen wieder.
Vor ein paar Jahren war mein Leben ein Bild, das nach Stabilität aussah und sich innen oft nach Auflösung anfühlte. Ich war geschieden, Mutter von fünf Kindern, beruflich erfolgreich und dauernd damit beschäftigt, alles am Laufen zu halten. Nach außen funktionierte ich, nach innen verlor ich mich. Ich war weich mit anderen und gnadenlos mit mir selbst. Immer wieder rutschte ich in Beziehungsmuster, die mich ausbrannten und mir das Gefühl gaben, mich selbst zu verraten.
2019 begann ich zu ahnen, dass ich nicht weiter so leben konnte. Ich spürte mich kaum noch. Ich suchte Halt, Klarheit, Orientierung und probierte vieles aus. Coachings, Gespräche, Methoden, Impulse. Doch nichts hielt länger als ein paar Wochen. Die alten Muster holten mich immer wieder ein.
2023 traf ich zum ersten Mal auf die SHP-Thematik. Damals war meine Beziehung ein Ort, an dem ich ständig kämpfte: gegen den anderen und vor allem gegen mich – gegen die Wiederholung alter Geschichten. Ich wollte raus aus diesem Kreislauf. Mit SHP begann etwas, das ich vorher so nicht erlebt hatte: echte Veränderung. Keine große Geste. Kein „Neues Ich“, sondern Alltag, der sich anders anfühlte. Negative Gedanken, die leiser wurden. Entscheidungen, die nicht mehr aus Angst entstanden. Verantwortung, die nicht mehr drückte.
Ich begann Ballast abzuwerfen, Schicht für Schicht. Stück für Stück kam ich wieder bei mir an. Vor einiger Zeit traf ich meinen heutigen Partner. Eine Beziehung, die nicht auf Drama basiert, sondern auf Bewusstheit. Wir arbeiten jeden Tag mit SHP, weil es uns hilft, uns selbst und einander klarer zu sehen. Auch mit meinen Kindern hat die SHP-Thematik etwas verändert: unseren Umgang, unsere Nähe, unsere Gespräche.
Beruflich stand ich jahrelang in der Verantwortung, Teams zu führen, Menschen zu begleiten, Entscheidungen zu treffen, und zugleich hielt ich mich selbst kaum fest. Erst als ich begann, mich wirklich anzuschauen, kam meine Kreativität zurück. Meine Spiritualität. Mein Mut, mich nicht mehr zu verstecken und meine Ziele zu verfolgen.
Vielleicht erkennst Du Dich wieder: Dieses starke Außen und das leise Innen, das nicht mehr mitkommt. Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl alles funktioniert. Dieses Wissen, dass Veränderung nötig ist und gleichzeitig die Frage, wo man anfängt und wie man es konkret umsetzt.
Heute nutze ich SHP für mich als Werkzeug, um alte Muster im Alltag zu erkennen und bewusst neue Entscheidungen zu treffen. In Beziehungen, in der Familie, in der Verantwortung und in Phasen von Umbruch und Neuausrichtung.
Ich teile meine Erfahrungen offen, weil ich weiß, wie kraftvoll der erste ehrliche Blick nach innen sein kann. Die SHP-Thematik ist für mich ein stiller Begleiter im Alltag, der Mut macht, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Weg klarer zu sehen.
Wenn meine Geschichte etwas in Dir berührt, melde Dich gerne bei mir.



