Finanzielle Freiheit

Finanzielle Freiheit.

Finanzielle Freiheit – wie geht das?

Neues Jahr, neues Glück? Oder bin ich doch meines eigenen Glückes Schmied? 

Wer ist eigentlich schuld daran, dass es bei Dir finanziell so ist, wie es ist? Das Finanzamt? Der oder die Ex? Der Arbeitgeber? Die Mitarbeiter? Oder wer eigentlich wirklich? 

Was hat finanzielle Freiheit mit Selbst-Verantwortung zu tun?

Solange wir noch davon überzeugt sind, dass andere an unserer finanziellen Situation schuld sind, solange sind wir nicht in der Lage, etwas daran zu ändern. Schuldvergabe ist das Eingeständnis, dass wir machtlos sind und nichts tun können. Eigenverantwortung beschäftigt sich mit der Frage: „Was kann ich (trotzdem) tun, um das Bestmögliche aus der aktuellen Situation zu machen?“ Schuldvergabe ist Resignation. Eigenverantwortung ist der erste Schritt in ein freies und unabhängiges Leben – in jeder Hinsicht.

Die Zeiten sind nicht einfach. Aber mal ehrlich: Wenn wir es in Deutschland (einem der reichsten Länder der Welt) nicht schaffen, finanziell zurechtzukommen, wo denn dann? Gab es in unserem Leben Zeiten, in denen wir mit weniger Geld ausgekommen sind als heute? Wieso sind uns die Kosten so davongelaufen, ohne dass wir es bemerkt haben? 

Eine der wichtigsten Fragen, um finanziell wieder besser zurechtzukommen, ist:

„Ist das JETZT unbedingt NOTWENDIG?“ 

Anders gesagt: Ist diese Ausgabe, dieser Kauf, dieser Konsum jetzt im Moment unabdingbar, um die Not zu wenden? Oder könnte ich auch darauf verzichten? 

Finanziell unabhängig können wir nur dann werden, wenn wir mehr Einnahmen haben als Kosten. Daher lautet eine einfache Regel (die viele jedoch missachten): Die Kosten unter Kontrolle halten. Bevor du also das nächste Mal Geld ausgibst, ein Abo buchst usw., stelle Dir folgende Frage: „Ist das JETZT unbedingt NOTWENDIG?“ Apropos Abo: „Sind alle Deine Abos unbedingt notwendig, oder könntest Du auf das eine oder andere verzichten?“

Warum hilft Sparen allein nicht?

Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie finanzielle Freiheit aussieht? Was das eigentlich ist?

Finanzielle Freiheit bezeichnet einen Zustand, bei dem alle Ausgaben unabhängig von einem bestimmten Job sind, und durch sogenanntes „passives Einkommen“ getätigt werden können. Finanzielle Freiheit bezeichnet einen Zustand, bei dem wir uns keine Sorgen mehr machen müssen, ob wir uns etwas leisten können – nur noch, ob wir uns etwas leisten wollen.

Finanzielle Freiheit beginnt auf zwei Wegen, die wir parallel beschreiten müssen:

Weg 1: Passives Einkommen 

Finanzielle Freiheit erreichen wir, wenn wir damit beginnen, für passives Einkommen zu sorgen. Passives Einkommen ist das Einkommen, das unabhängig von unserer eigenen Arbeitskraft zu uns kommt. Das kann über viele Wege geschehen, z. B. über Vermietung von Immobilien, Vergeben von Lizenzen (Geschäftsideen, Franchise), Vertrieb von Produkten in hoher Stückzahl (z. B. Bücher), Zinserträge usw. 

Um passives Einkommen zu erzielen, müssen wir aktiv etwas tun, Geld beiseite legen, um dieses dann investieren zu können. Das geht aber nur, wenn wir Geld aus unserem aktiven Einkommen im Überfluss haben, uns also in Selbstverantwortung üben und uns an die oben genannte Frage „Ist das JETZT unbedingt NOTWENDIG?“ halten.

Weg 2: Free Mindset

Finanzielle Freiheit ist eine Sache der geistigen Einstellung. Mit einer schlechten Einstellung zu Geld ist finanzielle Freiheit niemals möglich. Eine schlechte Einstellung zu Geld haben wir dann, wenn wir z. B. anderen ihr Geld neiden, Geld als die Wurzel allen Übels betrachten oder dem Finanzamt nichts gönnen. Damit sagen wir unserem Unterbewusstsein, dass wir Geld gar nicht haben wollen – und das hat mit unseren vielfältigen negativen Einstellungen und Glaubenssätzen in Bezug auf Geld zu tun.

Eine positive Einstellung zu Geld bedeutet, dass wir einen guten Selbstwert besitzen. Wir müssen es uns selbst wert sein, viel Geld zu haben. Wir dürfen erkennen, dass Geld „bewertungsneutral“ ist. Geld ist weder gut noch schlecht. Viel Geld zu besitzen ist weder gut noch schlecht. Die Frage ist: Was mache ich mit dem Geld? Ich brauche also einen „guten“ Grund, um mehr oder viel Geld zu besitzen. 

Ein positives Mindset in Bezug auf Geld bedeutet auch, die eigenen Ängste und Sorgen bzgl. Geld und der finanziellen Zukunft aufgelöst zu haben. Solange wir noch Geldsorgen oder Zukunftsängste haben, sind diese ähnlich einer selbsterfüllenden Prophezeiung. Mit Ängsten und Sorgen ziehen wir unbewusst die Situationen in unser Leben, die unsere Ängste und Sorgen bestätigen oder sie sogar eintreten lassen. 

Welche sechs praktischen Schritte kannst du also unternehmen?

  1. Analysiere den Ist-Zustand: Schreibe Dir einen Monat lang alle Kosten und Einnahmen auf. Was bleibt unterm Strich? Welche Kosten könntest Du reduzieren?
  2. Arbeite im Alltag mit der Frage: „Ist das JETZT unbedingt NOTWENDIG?“
  3. Überlege Dir eine (erste kleine bzw. Deine nächste) Investition, die Dir passives Einkommen bringen kann und für die es sich zu sparen lohnt. Du brauchst ein Ziel, das es wert ist.
  4. Arbeite an Deinem Mindset, also an Deiner Einstellung zu Geld. Schreibe Dir mindestens 21 Punkte auf, warum Du es verdient hast/wert bist, viel Geld zu haben. 
  5. Löse Deine Ängste, Sorgen und alten (längst überholten) Überzeugungen bzgl. Geld auf. Mehr dazu erfährst Du auf dem Potential-Tag und im Langzeit-Training “Your Happiness & Success“.
  6. Beantworte Dir schriftlich folgende Frage: „Was würde ich Gutes tun, wenn ich 11.000.000 € auf dem Konto hätte?“

Mit welchem der Punkte möchtest Du heute noch starten?

Falls Dich das Thema interessiert oder Du mehr dazu wissen möchtest, dann schreibe uns gern an hallo@shp-potential.de. Wir freuen uns auf Deine Fragen. 

 

Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Dich,

❤️-lichst

Stefan